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Edinburgh Zoo - Eselspinguine und Königspinguine

Im Juni 2014 waren wir während unseres Schottlandurlaubes im Edinburgh Zoo in Schottland zu Besuch.

 

Edinburgh Zoo befindet sich im Besitz der „Royal Zoological Society of Scotland“ (RZSS). Die Gesellschaft wurde im März 1909 gegründet, und der Zoo im Juli 1913 eröffnet. Das ca. 33 ha große Zoogelände liegt etwa fünf Kilometer westlich des Edinburgher Stadtzentrums und beherbergt auf dem recht hügeligen Areal um die 1000 seltenen und gefährdeten Tiere.

 

Edinburgh Zoo gehört zu Europas führenden Zentren für Naturschutz, Bildung und Forschung. Er arbeitet mit vielen anderen Zoos und Naturschutz-Organisationen in Großbritannien, Europa und der ganzen Welt zusammen, um das Überleben vieler bedrohter Tierarten sicherzustellen. Außerdem unterstützt der Zoo verschiedene Naturschutzprojekte in freier Wildbahn -- durch Finanzierung und Know-how.

 

Der Zoo gehört mit über 800.000 Besuchern pro Jahr zu den beliebtesten Besucher-Attraktionen Schottlands. Zu den Hauptattraktionen des Zoos zählen die Pinguinanlage, das Gelände der sehr selten in Zoos gezeigten Großen Pandas, das Koala-Revier und die verschiedenen Affenanlagen. Natürlich sind auch die Gehege der Großkatzen, die Anlage der Nashörner und Wildhunde sowie die Freiflugvoliere der Vögel sehenswert.

 

Bei unserem Besuch hat uns der Zoo an sich, bis auf einige Einschränkungen, ganz gut gefallen, die Tieranlagen sind zum großen Teil sehr schön gemacht und auch interessant gestaltet. Das einzige Manko war dort die recht spärlich gehaltene Beschilderung. Anstelle von Informationen zu den gezeigten Tieren, hangen lieber große Schilder über die Tierpatenschaften aus (ok wenn man sich diese genauer anschaute, konnte man dann doch im Text erfahren, für welches Tier die jeweilige Person wohl Pate steht, d.h. welches Tier sich dort eigentlich im Käfig befinden könnte…). Auch die Wegführung durch den Zoo war viel zu verzweigt und somit unübersichtlich. Gefolgt von Anlagen, die man nur als Einbahnstraße durchlaufen und anschließend irgendwo abseits im Zoo wieder verlassen konnte. Ein Rundweg durch den Zoo, bei dem man die Möglichkeit hat, alle Tieranlagen zu Gesicht zu bekommen, gibt es somit überhaupt nicht, der im Zooplan vorgeschlagene Weg führt leider längst nicht an allen Gehegen vorbei.

 

Leider sind uns auch sehr alte, ungepflegte Gehege aufgefallen. So z.B. die Anlage der Huftiere, bei der das Unkraut meterhoch wucherte, so dass wir kaum die Möglichkeit hatten nahe genug an das Gehege ranzukommen, um überhaupt einen Blick auf die Tiere werfen zu können. Es war auch nicht unbedingt nachvollziehbar, warum sich doch recht ungefährliche Tiere hinter doppelten Zäunen oder hohen, für Kinder absolut nicht einsehbaren Lattenverschlägen verstecken mussten…

 

Besonders verwunderlich waren für uns jedoch die Pfleger und Mitarbeiter des Zoos, die (fast) alle sehr grimmig und übel gelaunt durch den Zoo liefen und stur ihrer Arbeit nachgingen. So wurden kurzerhand die Besucher einfach mit großen Besen von den Wegen gefegt, mit Bewässerungsschläuchen nassgespritzt oder ohne ersichtlichen Grund von Aussichtsplattformen verjagt. Wir hatten zwischenzeitlich echt das Gefühl, dort nicht willkommen zu sein und mächtig zu stören.

 

Zum Glück entschädigten uns die restlichen sehr attraktiv gestalteten Gehege und Anlagen, sowie die sonst in anderen Zoos selten gezeigten Tierarten, so dass wir doch einen sehr spannenden und schönen Tag im Zoo Edinburgh erleben konnten.

 

Die Veröffentlichung der Bilder geschieht mit freundlicher Genehmigung des Edinburgh Zoo.

 


Private Homepage | Kontakt: thomasundstefanie(at)mit-kamera-unterwegs.de