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Hann. Münden Straße "Kasseler Schlagd" am Fulda-Nebenarm

Ein weiteres Ziel unseres Ausfluges war die Krukenburg. Die Höhenburg steht direkt nördlich oberhalb von Helmarshausen, einem unweit vom Nordende des Reinhardswalds gelegenen Stadtteil von Bad Karlshafen. Sie befindet sich auf dem Waltersberg, der sich etwa 80m über einer Fluss-Schleife der Diemel erhebt. Zu erreichen ist die Krukenburg von Helmarshausen kommend über eine von der B 83 nach Norden abzweigende Nebenstraße.

Die Ruine der Krukenburg wurde in den 1970er-Jahren restauriert und ist ein beliebtes Ausflugsziel. Heute ist der Bergfried besteigbar und bietet von der Spitze einen Rundblick auf Teile des nordhessischen Berglandes und des Sollings, den alten historischen Ort Helmarshausen und das Klosterareal sowie Teile der barocken Stadtgründung Bad Karlshafen.

 

Die altertümlichen Mauertechnik der 1107 errichteten Heilig-Grab-Kirche sowie das Fehlen jeglichen Schmuckes lassen auf karolingische Baugewohnheiten schließen. Der Grundriss zeigt deutlich die kreuz- und kreisförmige Anlage des Kirchenbaues. Die Pläne für diesen Kirchenbau stammen aus dem Orient, wo dieser als Kreuzkuppelkirche bekannte Bautyp weit verbreitet ist.  Etwa 100 Jahre nach der Erbauung der Kirche entstand um diese herum die mächtige Befestigungsanlage. (Textquelle: Faltblatt zur Krukenburg; Herausgeber: Kur- und Touristik- Information Bad Karlshafen).

 

Die Veröffentlichung der Bilder der Krukenburg geschieht mit freundlicher Genehmigung des Heimatvereins Helmarshausen.

 

Die Krukenburg gehört mit der Sababurg und der Trendelburg zum Trio der nordhessischen Burgen im Einzugsbereich des Reinhardswaldes. Die beiden anderen Burgen haben wir uns ebenfalls angesehen, doch beide nur von außen, da sie zum einen als Hotel und/oder Restaurant dienen, und somit nur begrenzt zu besichtigen sind, und zum anderen an diesem Osterwochenende doch sehr gut besucht und somit überlaufen waren. Auf solch ein Gedränge und Geschiebe hatten wir dann eher keine Lust.  

 

Stattdessen machten wir uns auf nach Hannoversch Münden, das überall nur in der abgekürzten Form Hann. Münden oder noch kürzer Münden benannt wird.  Hann. Münden ist eine Stadt und selbständige Gemeinde im Landkreis Göttingen, südliches Niedersachsen, an der Grenze zu Hessen sowie unweit von Thüringen.

 

In Hann. Münden befindet sich der Zusammenfluss von Werra und Fulda zur Weser. Deshalb wird die Stadt auch „Drei-Flüsse-Stadt“ genannt. Als besonders sehenswert gilt die Altstadt, denn sie ist reich an restaurierten Fachwerkhäusern und mittelalterlichen Kirchen wie beispielsweise St. Blasius und St. Ägidien. Auch stehen hier Bauten der sogenannten Weserrenaissance, zum Beispiel das Welfenschloss und das historische Rathaus. Der Fachwerkzauber entfaltet sich eindrucksvoll in der Langen Straße und in den davon abzweigenden engen Gassen. An den prachtvollen Fachwerkbauten lassen sich oft alte Inschriften, Erker, historische Türen und Portale entdecken.

 

Textquellen  zum großen Teil aus Wikipedia.

 

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