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 Nürnberg - Altes Rathaus Ostseite

Ein weiterer Brunnen, der Gänsemännchenbrunnen, befand sich früher am Gänsemarkt, dem heutigen Obstmarkt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde er in den Hof des Rathaus-Neubaus, hinter dem Rathaus, Hauptmarkt 18, versetzt. Der Gänsemännchenbrunnen ist einer der ältesten Brunnen der Stadt Nürnberg. Der Name Gänsemännchen bezieht sich auf die aus Bronze gegossene Brunnenfigur, welche einen Bauern mit zwei Gänsen unter dem Arm darstellt.

 

Vom Hauptmarkt aus, spazierten wir weiter Richtung Westen zu unserem nächstem Ziel, die Weißgerbergasse.  In der Weißgerbergasse befindet sich das größte Nürnberger Ensemble alter Handwerkerhäuser. Überwiegend mit Fachwerk versehen, zeugen die historischen Bürgerhäuser, oft mit eigenem Brunnen und einem Garten, vom Wohlstand, den das Lederhandwerk mit sich brachte. Statt der geschäftigen Gerber im Mittelalter beleben heute Cafés, Bars, kleine Läden und Handwerksbetriebe die Weißgerbergasse (Quelle: Wikipedia).

 

Unser Weg führte uns weiter Richtung Trödelmarkt, der auf der nach ihm benannten Trödelmarktinsel in der Pegnitz im Westen der Altstadt zwischen Maxbrücke und Fleischbrücke liegt. Die Insel ist über die Karlsbrücke sowie über den Henkersteg im Südwesten und den Schleifersteg im Nordosten mit dem Festland verbunden. Im Nordwesten spannt sich eine zum Henkerturm gehörige Brücke, in der eine rechtsgeschichtliche Ausstellung über das Leben und die Arbeit des Henkers gezeigt wird. Nördlich der Pegnitz an der Maxbrücke, gegenüber der Trödelmarktinsel liegt der Weinstadel.  Der Weinstadel ist ein mittelalterliches, reichsstädtisches Gebäude und  gehört zu den wichtigsten Baudenkmälern der Nürnberger Altstadt. Der Name leitet sich von seiner Funktion als reichsstädtisches Weinlager ab, welches etwa 1571 im Erdgeschoss eingerichtet worden war (Quelle: Wikipedia).  Von unserem Standort aus konnten wir auch den Kettensteg sehen, eine Fußgängerbrücke, die die älteste erhaltene eiserne Hängebrücke Kontinentaleuropas ist. Hinter dem Kettensteg befindet sich die Fronveste, die ein Teil der Befestigung des Pegnitzausflusses der letzten Nürnberger Stadtbefestigung ist. Sie ist im Norden an den Schlayerturm angebaut und schließt im Süden an den “Westtormauer“ genannten Teil der Stadtmauer an.

 

Unser nächster Stopp war am Lorenzer Platz, wo sich die gotische Kirche St. Lorenz  mit ihren auffälligen zwei Türmen befindet. Gegenüber der Lorenzkirche, in der Karolinenstraße 2, steht das Nassauer Haus, ein mittelalterlicher Wohnturm aus sogenanntem rotem Burgsandstein. Zwar ursprünglich in romanischem Stil erbaut, kennzeichnen das Haus nach einigen Umbauten bis heute gotische Stilelemente. Es handelt sich um den letzten noch existierenden Wohnturm beziehungsweise „Geschlechterturm“ in Nürnberg (Quelle: Wikipedia). Ebenfalls am Lorenzer Platz befindet sich der Tugendbrunnen. Das achteckige Brunnenbecken steht auf einem zweistufigen Postament. Aus dem Brunnentrog ragt in der Mitte eine runde, bronzene, dreigeschossige Brunnensäule, die mit den Sinnbildern der Tugenden reich verziert ist.

 

Wir gelangten am ehemaligen Zeugmeisterhaus in der Pfannenschmiedsgasse vorbei zur Mauthalle, die mit einer Länge von 84 m, einer Breite von 20 m und einer Höhe von 29 m der gewaltigste Bau am Hallplatz ist. Die Mauthalle war der ehemalige reichsstädtische Salz- und Kornspeicher und ab dem Jahr 1572 waren in dem Gebäude auch das Zollamt (Maut) und die städtische Wiegeanlage untergebracht. Im Jahr 1898 wurde die Mauthalle in ein Geschäftshaus umgewandelt, welches aber während des Weltkrieges  abgebrannt ist. Heute ist dort eine Gaststätte mit eigener Kleinbrauerei untergebracht (Quelle: Wikipedia). Über die Königsstraße gelangten wir zum Handwerkerhof Nürnberg.

 

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