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„Veste Wachsenburg" bei Holzhausen

Auch die Umgebung rund um Erfurt hat einiges zu bieten:

 

So besuchten wir an unseren An- und Abreisetagen noch weitere Schlösser und Burgen wie z.B. das  Oberschloss Kranichfeld. Die Burganlage, deren älteste Teile aus dem 12. Jahrhundert stammen, erhebt sich auf einem steilen Kalksteinfelsen malerisch über der alten Korbmacherstadt Kranichfeld. Sie besteht aus einer Vorburg und einer Hauptburg mit romanischem Wohnbau, einem gut erhaltenen Palas mit Burgkapelle, dazu Burgfried, genannt "Dicker Turm" und starken Ringmauern. Als besonders sehenswert gelten neben dem „Dicken Turm“ auf der Anlage auch die  romanischen Säulen, die aus der romanischen Kapelle des Oberschlosses zuerst entfernt und dann nach ca. 400 Jahren an ihren Ursprung in neuer Frische zurück geführt werden konnten. Ein weiteres Highlight ist der sogenannte "Leckarsch". Die als Wahrzeichen bekannte Schlussfigur in der anstößigen Stellung am Südwesterker des Oberschlosses stammt aus der Zeit des Umbaus zum Renaissanceschloss um 1530. (Informationsquelle: Homepage des Förderkreis Oberschloss Kranichfeld e.V.: http://www.oberschloss-kranichfeld.de/index.html)

 

Auch das Schloss Molsdorf, ein Barockschloss in Molsdorf, einem Ortsteil von Erfurt, war recht schön anzuschauen. Es liegt unweit des Autobahnkreuzes Erfurt, etwa 12 Kilometer südlich der Stadt und wird als eines der schönsten Barock-Schlösser Thüringens angesehen. Das Schloss gehört heute der Stiftung Thüringer Schlösser und Gärten. Zum ursprünglichen Schlosskomplex zählen das Schloss im Zentrum der Anlage, die beiden als Wirtschaftsgebäude genutzten Vierseithöfe des Gutes im Nordosten, die Kirche im Nordwesten sowie der südlich angrenzende Park (Textquelle: Wikipedia).

 

Als letztes besuchten wir das Gebiet der „Drei Gleichen“. Drei Gleichen ist die Bezeichnung für ein mittelalterliches Burgenensemble in Thüringen sowie für das Bergensemble, auf dem die Burgen stehen. Die Berge ziehen sich von 9 km südöstlich Gothas (Landkreis Gotha) bis 5 km nordwestlich Arnstadts (Ilm-Kreis). Sie werden durch den südlich unweit der Gleichen entspringenden, rechten Apfelstädt-Zufluss Weidbach in zwei Teilhöhenzüge separiert.

 

Das Burgenensemble ist von der Autobahn A4 zwischen Erfurt und Gotha gut in seiner Ausdehnung zu erfassen.

 

Im nordwestlichen Teilhöhenzug liegt auf 369,6 m ü. NHN die „Burg Gleichen bei Wandersleben“, im südöstlichen die „Mühlburg bei Mühlberg“ (376,5 m ü. NHN) und die „Veste Wachsenburg bei Holzhausen“ (420,8 m ü. NHN). Jede der drei Burgen ist von einem Naturschutzgebiet umgeben.

 

Die Burg Gleichen und die Veste Wachsenburg sahen wir nur aus der Ferne aber die  „Mühlburg bei Mühlberg“ schauten wir uns genauer an.

 

Man betritt die Burgruine von Süden, vom Bergrücken zwischen der Mühlburg und der Wachsenburg, der Schlossleite, her. Eine Holzbrücke führt über den Halsgraben, einen Teil des die Burg umlaufenden Wallgrabens, der zu den mächtigsten seiner Art in Thüringen zählt. Hinter dem Halsgraben trifft man auf die Reste der Zwingermauer, dann auf die Ringmauer und die Mauer der Kernburg. Über allem thront der Bergfried. Diese vier Hindernisse machten es Angreifern schwer und waren im 13. Jahrhundert wehrtechnisch für eine stark befestigte Burg auf dem neuesten Stand. Das Torhaus als Teil der Zwingermauer ist nur noch in Resten erhalten (Textquelle: Wikipedia).

 

Auf dem Burggelände befindet sich ein Museum über Töpferei und Hausrat aus dem Mittelalter sowie eine Gaststätte. Der Turm kann zu den Öffnungszeiten bestiegen werden. Von ihm aus sind die anderen beiden Burgen zu sehen. Weiterhin befinden sich ein in Betrieb befindlicher Postkasten und ein Brunnen auf dem Gelände.

 

Unweit der Burg, am Beginn des Kamms der Schlossleite, steht die alten Fundamente einer Kapelle, die der Hl. Radegundis gewidmet ist. Noch nicht endgültig erforscht ist das Alter der Fundamente der Vorgängerkapelle, auf denen sie errichtet ist (Textquelle: Wikipedia).

 

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