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Nürnberg - Weinstadel und Wasserturm mit Brücke zum Henkerturm

Der Handwerkerhof Nürnberg wurde 1971 als Touristenattraktion im so genannten „Waffenhof“ des Frauentors der letzten Nürnberger Stadtbefestigung angelegt. Er liegt am Altstadteingang “Königstor“ und damit am Fußweg vom Nürnberger Hauptbahnhof zu den traditionellen Touristenzielen Nürnbergs. Im Handwerkerhof werden Spezialitäten wie Nürnberger Rostbratwürste, fränkische Bier- und Weinspezialitäten, Nürnberger Lebkuchen, Holz- und Blechspielzeug sowie anderes Kunsthandwerk angeboten. Neben dem Handel mit kunsthandwerklichen Gütern liegt ein Schwerpunkt auf der Präsentation der Handwerkskunst: die Besucher können Lebküchnern, Töpfern, Zinngießern, Glasschleifern, Ledermachern, Goldschmieden oder Puppenmachern bei der Arbeit über die Schulter schauen (Quelle: Wikipedia).

 

Da wir nach den offiziellen Ladenöffnungszeiten dort ankamen und noch keinen Hunger hatten (die Restaurants schließen etwas später), beschlossen wir noch an der Frauentormauer am Frauentorgraben entlang Richtung Opernhaus, einem sehr markanten Gebäude, zu laufen. Wir kamen an mehreren Türmen vorbei, die jeweils mit großen farbigen Buchstaben versehen sind. Diese Buchstaben-Farbkombinationen geben den einzelnen Abschnitten der alten Mauer den jeweiligen Namen. Nur die markantesten und größten Türme und Tore haben weitere Bezeichnungen.  

 

So gelangten wir auch zum Kartäusertor und zur „Straße der Menschenrechte  in der Kartäusergasse. Die Idee zur Straße der Menschenrechte in Nürnberg stammt aus dem Jahr 1988. Ab diesem Jahr plante und erschuf Dani Karavan die Außenskulptur »Die Straße der Menschenrechte« (»The Way of Human Rights«) als Kunst am Bau des Germanischen Nationalmuseums. Das Werk besteht aus einem Tor und 27 Rundpfeilern aus weißem Beton sowie zwei Kopfplatten und einer Säuleneiche, eingraviert ist jeweils einer der Artikel der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte in verschiedenen Sprachen. Die Straße verbindet die Plätze zwischen Kornmarkt und Stadtmauer. Nach Darstellung des Menschenrechtsbüros der Stadt Nürnberg ist die Straße der Menschenrechte „sowohl eine Anklage gegen die Verbrechen der Nationalsozialisten als auch eine zu Stein gewordene Mahnung an die Menschen, dass die Menschenrechte auch heute noch in vielen Staaten der Erde massiv verletzt werden“ (Quelle: Wikipedia).

 

Am Ende des Frauentorgrabens gelangten wir über die Ludwigstraße zum Ludwigsplatz, wo sich der „Weiße Turm“, ein Torturm der vorletzten Stadtbefestigung, befindet.  Der Turm ist ein Backstein/Sandsteinquaderbau mit spitzbogiger Tordurchfahrt und Ausweichnischen. Er ist vermutlich um 1250 entstanden und diente ursprünglich auch als Mautstelle. Sein Name wird von dem weißen Putz abgeleitet, mit dem das Backsteinmauerwerk in früheren Jahren kaschiert wurde. Im Zuge von Renovierungsarbeiten in der Nachkriegszeit wurde der Putz entfernt und auch die Barbakane wieder instandgesetzt. Seit 1978, dem Bau der U-Bahn, ist in die Tordurchfahrt eine Rolltreppe zum östlichen Zugang des U-Bahnhofs Weißer Turm eingebaut (Quelle: Wikipedia). Während er früher in die Stadtmauer eingebaut war, steht er heute frei auf dem Platz. Ihm gegenüber steht der Figurenbrunnen Ehekarussell.

 

Das Ehekarussell (auch Ehebrunnen genannt), eigentlich Hans-Sachs-Brunnen, ist ein großflächiger Architekturbrunnen in Nürnberg. Er gilt als größter europäischer Figurenbrunnen des 20. Jahrhunderts. An das für die Frau des Dichters geschriebene Gedicht „Das bittersüße eh'lich' Leben“ von Hans Sachs angelehnt, zeigt der Brunnen in sechs überlebensgroßen Figurengruppen bildhaft überzeichnet die unterschiedlichsten Szenen aus dem Auf und Ab des Ehelebens – von der ersten leidenschaftlichen Liebe über Ehestreit bis zum Tod (Quelle: Wikipedia).

 

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