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Neapel mit Blick auf das Castel Sant’Elmo und auf das Kloster „Certosa di San Martino“

Die weitere Stadtbesichtigung unternahmen wir dann per Bus, der uns zuerst an den Hafen der Stadt zum „Castel Nuovo“ brachte. Das Castel Nuovo, oft auch Maschio Angioino genannt, ist eines der bekanntesten Bauwerke der Stadt. Die Burg wurde seit dem Baubeginn 1279 mehrfach umgebaut und renoviert. Sie diente unter verschiedenen Königen meist in einer Doppelfunktion als Festung und Residenz. Leider ließ es der fließende Verkehr nicht zu, einmal kurz anzuhalten, so konnten wir nur schnell ein paar Bilder aus dem fahrenden Bus knipsen und schon ging es weiter auf unserer Panoramafahrt durch die Stadtteile  Posillipo, Mergellina und Via Caracciolo. Von weitem erhaschten wir bald einen kurzen Blick auf das Castel dell’Ovo. Es handelt sich hierbei um die älteste erhaltene Befestigung der Stadt Neapel, im Stadtteil San Ferdinando. Sie befindet sich auf der kleinen Insel Megaride, die durch einen begehbaren Steg mit dem Festland verbunden ist.

 

 

Nach dieser kurzen Rundfahrt ließ uns der Busfahrer wieder aussteigen, so dass wir nun einen zweiten Besichtigungsteil zu Fuß starten konnten. Dieses Mal gelangten wir zur „Galleria Umberto I“.  Die Einkaufspassage liegt direkt gegenüber dem weltberühmten Opernhaus Teatro San Carlo und wurde in den Jahren 1887 bis 1890 nach den Plänen von Emmanuele Rocco und Ernesto di Mauro als Teil der Stadterneuerung nach der Choleraepidemie von 1884 erbaut. Die Passage besteht aus zwei sich kreuzenden Armen, die mit einem tonnenförmigen Glasdach überdacht wurden.

 

 

Wir hatten noch einmal Freizeit, um uns die Einkaufspassage mit den angrenzenden Sehenswürdigkeiten in Ruhe anschauen zu können. So gelangten wir ein paar Straßen weiter zur „Piazza del Plebiscito“, dem Platz der Volksabstimmung. Der Platz wird von vier Gebäuden umgeben: der Kirche „Basilica reale pontificia di San Francesco di Paola“, dem Königspalast (Palazzo Reale), dem „Palazzo Salerno“ und dem „Palazzo della Prefettura” ehemals  “Palazzo della Foresteria” genannt. Im Zentrum stehen zwei Reiterstatuen von Antonio Canova, die Ferdinando  I. und Carlo III. di Borbone zeigen (Textquelle zum Teil aus: Portanapoli.de; Piazza Plebiscito in Neapel: Vom Parkplatz zur TOP-Sehenswürdigkeit). 

 

Von diesem Platz aus hatten wir zum Abschluss unseres Ausflugstages noch einen schönen Blick auf das Castel Sant’Elmo und gleich daneben auf das Kloster „Certosa di San Martino“. Diese beiden Gebäude liegen über der Stadt auf dem Hügel Vomero und sind damit weithin sichtbare Wahrzeichen.

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