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Ballonfahrt im Morgengrauen

Das absolute Highlight auf unserer Rundfahrt erwartete uns an unserem letzten Morgen in der Region. Schon vor Morgengrauen ging es los zu einer Ballonfahrt über die imposante Landschaft Kappadokiens. Ein tolles Erlebnis, das wir garantiert nicht so schnell vergessen werden. In etwa 400-600m über der Erde konnten wir die Landschaft unter uns bewundern. Wir genossen ein einmaliges Panorama, während wir über Täler und Felsformationen hinwegglitten und eine atemberaubende Aussicht auf die Feenkamine, Gesteinssäulen und Täler unter uns hatten. Besondere Perspektiven ergaben sich, wenn unser „Kapitän“ zwischen den Felsen hinab sank und wir teilweise direkt in die ausgehölten Feenkamine blicken konnten. Unserer Meinung nach ein klares MUSS auf jeder Kappadokienreise.

 

Der Weg zurück in das Gebiet der Türkischen Riviera führte uns über die Karawanserei Sultanhani in Aksaray an der Straße nach Sivas. Eine Karawanserei war eine ummauerte Herberge an Karawanenstraßen. Reisende konnten dort mit ihren Tieren und Handelswaren sicher nächtigen und sich mit Lebensmitteln versorgen. Große Karawansereien dienten zugleich als Warenlager und Handelsplatz für Im- und Exportwaren (Textquelle: Wikipedia). Bei der Karawanserei Sultanhani handelt es sich um die zweitgrößte Karawanserei Zentralanatoliens. Sie stammt aus der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Ihr prächtiges Stalaktitenportal führt in einen rechteckigen Innenhof, in dessen Mitte auf vier mächtigen Pfeilern der Gebetsraum liegt. Drum herum befanden sich Aufenthalts-, Bade-, Lager- und Verkaufsräume (Textquelle: Michael Müller Verlag – Türkei; Bussmann und Tröger; 3. Auflage 2009).

 

 

Zurück in Antalya machten wir eine Rundfahrt durch die Neustadt und schauten uns die verschiedenen Wohnviertel an, die je nach Geldbeutel eine mehr oder weniger luxuriöse Wohnqualität mit und ohne Blick auf das Meer bieten. Anschließend hielten wir auf einen Fotostopp bei den Karpuzkaldiran Wasserfällen an. Sie werden auch die Unteren Düden-Wasserfälle genannt und liegen ca. 10km östlich des Zentrums von Antalya, noch vor Lara direkt am Meer und sind das Ziel vieler Bootsausflüge und Touristenbusse. Durch die Ablagerung von Quellkalk hat der Düden hier Gesteinsformationen entstehen lassen, die sich im Laufe der Jahrtausende immer weiter ins Meer vorschoben (Textquelle: Michael Müller Verlag – Türkei; Bussmann und Tröger; 3. Auflage 2009).

 

Natürlich durfte auch ein obligatorischer Besuch in einem Lederwaren- und in einem Schmuckgeschäft mit Präsentation und Gelegenheit zum Einkaufen nicht fehlen.

 

Einen schönen Abschluss unseres Türkeiurlaubes hatten wir am Nachmittag in der Altstadt von Antalya, die wir zu Fuß auf eigener Faust besuchen durften. Die Altstadt besteht aus verwinkelt-verwirrenden, engen und abschüssigen Gassen und große Teile davon sind Fußgängerzone oder haben ein geringes Verkehrsaufkommen. Die meisten Sehenswürdigkeiten lassen sich gut in einem kleinen Spaziergang erkunden. Dazu gibt es an vielen Straßenecken und auf größeren Plätzen hilfreiche Stadtpläne, die die bekanntesten Sehenswürdigkeiten wie z.B. das Hadrianstor (Hadrians Kapisi), das Kannellierte Minarett (Yivli Minare), das Abgebrochene Minarett (Kesik Minare), der Uhrenturm (Saat Kulesi), der Hıdırlık Turm (Hıdırlık Kulesi) oder der wunderschön gelegene Yachthafen (Yat Limanı) mit seinen Aussichtsplattformen aufzeigen.

 

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