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Salzburg mit der Festung Hohensalzburg

Der neunte Tag begann noch immer mit etwas grauem, regnerischen Wetter, was uns aber nicht davon abhielt, die Stadt Salzburg anzuschauen, und da wir uns vor unserem Urlaubsantritt schon die Salzburg Card, eine zwar kostenpflichtige, aber im Nachhinein dennoch sehr lohnenswerte Chipkarte für Salzburg, besorgt hatten, konnten wir gleich mit den öffentlichen Verkehrsmittel in die Stadt fahren. Die Salzburg Card bietet, ähnlich wie die Sommercard von Schladming, freien Eintritt in alle Sehenswürdigkeiten der Stadt, freie Fahrt mit den öffentlichen Verkehrsmitteln (Stadtbus) inklusive der Linie 25 zur Untersbergbahn, attraktive Ermäßigungen beim Besuch von kulturellen Veranstaltungen und Vergünstigungen bei vielen Ausflugszielen rund um Salzburg.

 

So machten wir uns auf, ausgerüstet mit einem Stadtplan, Salzburg mit den öffentlichen Verkehrsmitteln und zu Fuß zu erkunden. Zuerst stand das „Haus der Natur“, ein Museum für Natur und Technik mit unterschiedlichsten Ausstellungen rund um die Themen Urzeit und Saurier, Erdgeschichte, verschiedene Lebensräume, die Welt der Kristalle, der Weltraum, der menschliche Körper und die Unterwasserwelt, ein Reptilienzoo, das Science Center und noch vieles mehr. Wir konnten uns stundenlang in den ca. 80 verschiedenen Schauräumen, verteilt auf mehreren Gebäuden und Etagen, umschauen, denn für jeden Geschmack und jedes Alter war etwas Sehenswertes dabei.

 

Die Veröffentlichung der Bilder geschieht mit freundlicher Genehmigung  http://www.hausdernatur.at/aktuelles.html

 

Inzwischen hatte sich das Wetter etwas gebessert, so dass wir uns nun das Panorama am Elisabethkai, einer Uferpromenade am rechten Salzachufer in der Neustadt Salzburgs, anschauen konnten. Von dort aus startete auch das Panoramaspeedboot „Amadeus Salzburg" zur Stadtbesichtigung per Schiff. Vorbei an den noblen Kai- Villen, der imposanten Stadtkulisse und einer einzigartigen Naturlandschaft ging es dabei die Salzach entlang bis zum Überfuhrsteg. Dort wendete das Salzachschiff und brachte uns wieder zurück zur Ausstiegsstelle am Markartplatz. Die Aussicht vom Schiff war wirklich interessant, da wir nun die Stadt aus einer ganz anderen Perspektive kennen lernen durften. Doch die Bootsfahrt an sich war dabei mehr als albern, zum einen da der Betreiber uns ständig die „Leistungsfähigkeit“ seines Schiffes demonstrieren wollte und zum anderen da er zum Abschluss der Fahrt meinte, mit dem Boot Pirouetten zum Mozartwalzer drehen zu müssen… Naja, wem` s gefällt?!

 

Als nächstes besichtigten wir das Mozart Wohnhaus. Ausgestattet mit einem Audio-Guide konnten wir uns die einzelnen Räumlichkeiten des Wohnhauses, alte Musikinstrumente, Notenblätter und jede Menge Informationen rund um das Leben und Werken Mozarts anschauen. Anschließend gingen wir im Mirabellengarten mit dem Schloss Mirabell spazieren. Leider hatten die besonders sehenswerten Säle des Schlosses an diesem Tag (am Sonntag) geschlossen, so dass wir uns nur die prächtige Gartenanlage anschauen konnten.

 

Der zehnte Tag stand uns nun komplett zur Erkundung der Altstadt Salzburgs zur Verfügung. Wir starteten mit der Besichtigung der Festung Hohensalzburg. Mit der Festungsbahn ging es hinauf auf den Stadtberg oberhalb der Stadt Salzburg, dem Festungsberg, der sich nach Nordwesten in den Mönchsberg fortsetzt. Die Festung Hohensalzburg gilt als das Wahrzeichen der Stadt Salzburg und ist mit über 7.000 m² bebauter Fläche (einschließlich der Basteien über 14.000 m²) als Europas größte Burganlage aus dem 11. Jahrhundert und die größte vollständig erhaltene Burg Mitteleuropas. Hohensalzburg ist dank des guten Erhaltungszustandes und der Lage ein Publikumsmagnet. (Textquelle: Wikipedia) Die äußere Festungsanlage konnte von uns ohne Führung besichtigt werden. Wobei wir uns in dem imposanten Komplex nur sehr schwer orientieren konnten. Einen Orientierungsplan, in Form eines Faltblattes, gab es zwar, doch wir mussten uns sehr lange durchfragen, um endlich das letzte vorhandene Exemplar zu ergattern… Das Organisatorische war im Allgemeinen auf der Festung sehr schlecht geplant oder fehlte schlichtweg komplett (z.B. Wegweiser und Orientierungshilfen), so dass wir Besucher uns auf eigene Faust durchschlagen mussten.  Für einen innenliegenden Besichtigungsteil (Salzmagazin, Folterkammer, Reckturm, Wehrgang, Salzburger Stier) stand uns dann eine eher dürftige Führung mit Audio-Guide zur Verfügung und die Innenräume im Hohen Stock (Fürstenzimmer, Museen) wurden von uns im Alleingang besucht, wobei nur recht wenig Räume überhaupt zu besichtigen waren. So waren wir von der riesigen Anlage an sich begeistert aber von der Qualität der Besichtigung mehr als nur enttäuscht.

 

 

 Die Veröffentlichung der Bilder geschieht mit freundlicher Genehmigung http://www.salzburg-burgen.at/de/hohensalzburg/

 

Als nächstes gelangten wir in den St. Peters Bezirk. Dort befindet sich der Friedhof St. Peter im Schatten einer steilen Felswand des Mönchsberges gelegen und die Stiftskirche Sankt Peter. Leider waren die sonst für die Öffentlichkeit zu besichtigenden Katakomben des Friedhofes an diesem Montag geschlossen. Weiter ging es zum Kapitelplatz mit der Kapitelschwemme. Diese Pferdeschwemme stammt in der Anlage aus dem 17. Jahrhundert und war eine Stelle, an der Pferde nach der Arbeit ins Wasser geführt und gesäubert werden konnten.  Am nördlichen Ende des Kapitelplatzes befindet sich der Salzburger Dom. Der Barockbau hat eine Länge von 101 m, das Querschiff misst 69 m. Die Turmhöhe beträgt 81 m, die Kuppelhöhe 71 m und die Höhe des Hauptschiffs 32 m. Der Dom steht weitgehend frei in der Salzburger Innenstadt, auf der Nordseite, zur Salzach hin, befindet sich der weitläufige Residenzplatz, zum Festungsberg gegen Süden hin der Kapitelplatz, hinter dem Dom eine zum Residenzplatz gehörende Gasse. Gegen Westen stehen die (alte) erzbischöfliche Residenz am Residenzplatz, und das Kloster St. Peter am Kapitelplatz. Dom, Residenz und St. Petersstift umstehen gemeinsam den Domplatz, von dem eine breite Freitreppe zu den Domportalen ansteigt. Mit beiden Gebäuden ist der Dom über Bogengänge verbunden, den Dombögen, die die Durchgänge zu Residenz- und Kapitelplatz darstellen. Der Domplatz selbst wird auf der domgegenüberliegenden Seite, zur Franziskanergasse und dem Festspielhaus hin, ebenfalls von einem Bogengang geschlossen, dem Wallistrakt der Residenz (Quelle: Wikpedia).

 

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