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Ausgrabungsstätte Pompeij - großer Platz „Foro“ mit Vesuv im Hintergrund

Ein Highlight dieses Platzes ist die Ausstellung der Gipsabdrücke der Opfer des Vesuvausbruchs in Pompeji. Dabei wurden, wenn die Ausgräber Hohlräume entdeckten, die die Leichen im erhärteten Gestein hinterlassen hatten, jene vorsichtig mit Gips ausgefüllt. Nach dem Erstarren konnte man die Toten als Gipsmodelle erkennen. Ihr Ausdruck reicht vom offensichtlichen Todeskampf bis hin zu einem friedlichen Eindruck des Einschlafens. Unter den Gipsmodellen befinden sich auch ein Kleinkind und ein Hund.

 

Schade, dass wir keine Zeit mehr hatten, auch die anderen Regionen des Geländes zu erkunden. Vor allem das große Amphitheater am anderen Ende der Ausgrabungsstätte hätte uns noch sehr interessiert aber unsere Reisegruppe musste auch schon wieder aufbrechen, denn es wartete noch ein weiteres Ausflugsziel auf uns.

 

Für die zweite Tageshälfte stand der Besuch des „Parco Nazionale del Vesuvio“ auf unserem Programm, wo sich der berühmteste Berg der Region, der immer noch aktive Vulkan „Vesuv“ befindet. Der Berg ist heute 1281 m hoch. Er besteht aus den Resten eines früher wesentlich höheren, älteren Schichtvulkans, des Somma, dessen Spitze bei seinem letzten Ausbruch 79 n. Chr. zu einer Caldera und dem im Inneren des Einsturzbeckens neugebildeten Kegel, des „eigentlichen“ Vesuvs, eingestürzt ist. Der Gipfel des Berges, sprich der Krater, kann besichtigt werden.

 

Zum Vesuv fährt man am besten über die Straße von Ercolano aus, die hinauf bis zu einem Parkplatz auf etwa 1000m Höhe führt. Dort ist Endstation für den Bus und PKW-Verkehr.

 

Wer bis ganz hinauf zum Krater möchte, muss die restlichen 200m, das sind noch ca. 25 Minuten zu Fuß über Lavaschotter und einigen steilen Kehren, zurücklegen. Bis zum eigentlichen Kraterrand gelangt man dann nur mit einer kostenpflichtigen Führung. Der Aufstieg lohnt sich aber eigentlich nur bei klarer Sicht (Fernsicht), da sonst der schöne Panoramablick hinunter durch dicke Wolken oder Nebel verhindert ist. So auch an unserem Besuchstag. Von Fernsicht war keine Rede, denn es zogen vermehrt Regenwolken auf.

 

So ersparten wir uns die Anstrengung des Aufstieges (Stefanie hatte den Kraterrand eh schon einmal bestiegen) und warteten zusammen mit dem Großteil unserer Truppe geduldig auf dem Parkplatz, bis die Gipfelstürmer wieder zurück waren. Die Wartezeit konnten wir uns mit Kaffee und kleinen Snacks aus zwei Kiosken, die auch jede Menge Kitsch und Nippes verkauften, verkürzen.

 

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