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Eingang zum Loro Parque

Im Juni 2013 waren wir während unseres Urlaubes auf der spanischen Insel Teneriffa im  Loro Parque zu Besuch.

 

Der Loro Parque ist ein Tierpark in der Stadt Puerto de la Cruz im Norden der Kanareninsel. Er wurde ursprünglich als Papageien-Park angelegt, was ihm auch seinen Namen gab: „Loro“ ist das spanische Wort für „Papagei“. In der zum Park gehörenden Aufzuchtstation befindet sich die größte Papageiensammlung der Welt. Sie ist im Regelfall nicht öffentlich zugänglich, es sei denn, man wird Mitglied der Loro Parque Stiftung. Lediglich einen Blick auf die Fütterung der Jungvögel kann man im regulären Parkrundgang erhaschen. Im Tierpark selbst wird jedoch ein repräsentativer Querschnitt von Papageien und Sittichen gezeigt.

Von den weltweit etwa 800 Papageienarten und -unterarten finden sich im Loro-Parque etwa 350. Viele der Arten sind vom Aussterben bedroht, einige existieren in freier Wildbahn nicht mehr, dazu gehört auch der Spix-Ara, der inzwischen schon einige Male erfolgreich gezüchtet wurde.

 

2010 wurde eine neue Attraktion eröffnet, Katandra Treetops, eine Großvoliere mit vielen verschiedenen tropischen Vogelarten darin, vor allem australischen Papageien. Auf vorgelegten Wegen und über Holztreppen können Besucher durch die Voliere und sogar bis auf die Höhe der Baumkronen hinauf spazieren.

 

Aber auch Besucher, die sich nicht unbedingt für Vögel begeistern können, kommen auf ihre Kosten. Denn der als tropischer Garten angelegte Loro Parque bietet außerdem noch auf drei Ebenen Aquarien, Volieren und Gehege, einen Spielplatz und Show-Veranstaltungen in speziell gestalteten Theatern oder Arealen.

 

So befindet sich im „Acuario“ neben Korallenriffen und exotischen Fischen ein Unterwasser-Tunnel, in dem man einige Haie fast auf Blickkontakt beobachten kann. Die Delphin-, Orca- und Seelöwenshows sind besonders beliebt, obwohl solche Shows unter Tierschützern durchaus umstritten sind. Diese Shows sind jedoch in erster Linie nicht dazu gedacht, die Zuschauer zu erfreuen, sondern es werden die Tiere beschäftigt und der Zuschauer kann daran teilhaben (Textquelle: Wikipedia).

 

Eine weitere Attraktion ist Planet Penguin, das größte Pinguinarium der Welt. Im Innern wurde der Lebensraum Antarktis möglichst naturgetreu nachgebildet. Eine von Wasser umschlossene Halbinsel wird täglich mit etwa zwölf Tonnen Schnee berieselt. In der Anlage befinden sich 200 Pinguine, darunter Königspinguine, Eselspinguine, Zügelpinguine und Felsenpinguine. Des Weiteren gibt es ein Gelände für Humboldt-Pinguine sowie eine Anlage für Papageitaucher.

 

Großkatzen wie Jaguare und Weiße Tiger lassen sich ebenso bewundern wie Gorillas, Schimpansen, Krallenäffchen, Schildkröten, Echsen, Ameisenbären, Otter, Erdmännchen, Zweifingerfaultiere und Co.

 

Die Gesamtfläche des Loro Parque umfasste im Jahr 2003 ca. 135.000 m². Haltung, Zucht und Schutz der verschiedenen Papageienarten sind nach wie vor ein wesentlicher Schwerpunkt des Loro Parque.

 

Die Anlagen sind großzügig, naturnah gestaltet und sehr gepflegt. Der Zoo ist für Kinder sehr gut geeignet, da es für sie immer etwas zu entdecken gibt. Hervorzuheben ist dabei auch die sehr gute Beschriftung und Bebilderung der Gehege, die in mehreren Sprachen und Piktogrammen sehr übersichtlich und prägnant die wichtigsten Details und Besonderheiten der jeweiligen Art darstellen.

 

Wer wirklich alles sehen möchte, sollte sich aufgrund der Vielzahl der Gehege und Volieren mehr als einen Tag Zeit für den Loro Parque nehmen, was durch interessante Eintrittsangebote vor Ort unterstützt wird.

 

Die Veröffentlichung der Bilder geschieht mit freundlicher Genehmigung des Loro Parque.

 


Private Homepage | Kontakt: thomasundstefanie(at)mit-kamera-unterwegs.de