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Als erstes setzten wir mit unserem Privatwagen mittels einer Fähre von Amsterdam (Ijmuiden) nach Newcastle upon Tyne in Nordengland über. In Großbritannien angekommen fuhren wir durch die Landschaft des Grenzlandes (Borders), wo wir uns schon die ersten Sehenswürdigkeiten anschauten, weiter nach Edinburgh. Dort tauschten wir unser Auto gegen ein Wohnmobil ein.

 

Mit diesem Campervan, einem Rechtslenker, starteten wir nun auf unsere zweiwöchige Reise rund um Schottland, um uns quer über das Land verteilt Städte, Bauwerke, Ruinen, geschichtlich interessante Plätze oder einfach nur die schöne Natur anzuschauen. 

 

Zuerst überquerten wir die Forth Road Bridge und folgten der M90 bis nach Kinloss, wechselten dann bei Perth auf die A9 und folgten dieser über Dunkeld bis nach Pitlochry. Nun hielten wir uns nordöstlich (A924 und A93) bis wir nach ca. einer Stunde Braemar erreicht hatten.  Weiter ging es auf den Spuren Queen Victorias, indem wir einen Teil des königlichen Dee-Tals (Victorian Heritage Trail) mit seiner bemerkenswerten Gebirgsszenerie erkundeten. Mit einem Bogen über Stonehaven gelangten wir daraufhin nach Aberdeen, wo wir uns die Stadt anschauten.

 

Über zwei Bögen ins Landesinnere kamen wir von Westhill nach Inverurie und Cruden Bay und dann über Old Deer nach MacDuff und Banff. Auf dieser Strecke besichtigten wir mehrere Steinkreise, piktische Steine und die Bullers of Buchan, ein Naturschauspiel der besonderen Art. Anschließend schauten wir uns den Doppelort MacDuff und Banff an, der durch die Mündung des Flusses Deveron getrennt wird und über zwei malerische Fischerhäfen verfügt. 

 

Danach folgten wir der Küste Richtung Westen über Cullen und Elgin und der weiten Graslandschaft von Culloden Moor (Drumossie Hochmoor) nach Inverness, wobei wir uns Inverness selbst gar nicht anschauten, sondern gleich weiter an das Ufer des Loch Ness und dann zu der Ruine von Urquhart Castle fuhren.

 

Über den Kurort Strathpeffer mit seinen viktorianischen Villen ging es stetig, immer der Küste entlang, über Golspie, Brora und Wick Richtung Norden, wo wir zuerst Duncansby Head (John o`Groats), die nordöstlichste Spitze Großbritanniens und dann den nördlichsten Festlandspunkt ( Dunnet Head) erreichten. Von dort aus hatten wir gute Sicht auf einzelne kleinere Inseln der Inselgruppe der Orkneys. Immer weiter der Küstenlinie der nördlichen Highlands folgend, gelangten wir über Thurso und Tongue nach Durness, wo wir uns ein weiteres Naturschauspiel, die beeindruckende Smoo Cave, anschauten.

 

 

 

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Nun mussten wir einige Kilometer Fahrstrecke zurücklegen und kamen über die  Kylesku Bridge in Lairg und einen Abstecher zur Ruine von Ardvreck Castle auf dem Loch Assynt über Ullapool in die Region der südlichen Highlands nach Braemore zur Corrieshalloch Gorge, einer Felsschlucht mit imposantem Wasserfall.

 

Über Poolewe, am südlichen Ende des Loch Ewe gelegen, gelangten wir über Slattadale, wo wir uns einen weiteren Wasserfall, die Victoria Falls am Loch Maree, anschauten in Richtung Westküste zum Eilean Donan Castle, einer mächtigen Wasserburg, die eines der am häufigsten abgelichteten Objekte von Fotojägern ist. Von dort aus machten wir, über die Skyebridge fahrend, einen zweitägigen Abstecher auf die Hebrideninsel Skye und setzten danach mit der Fähre wieder auf das britische Festland nach Mallaig über.

 

Nun führte unsere Reise entlang der West-Highland-Route  über Glenfinnan nach Banavie etwas nördlich von Fort William, wo wir uns Neptune's Staircase, eine Schleusenanlage im Kaledonischen Kanal, anschauten. Unseren nächsten Stopp legten wir in Inchree am Loch Linnhe ein. Dort befindet sich der sehenswerte Inchree-Wasserfall, der sich zwischen Mischwald über mehrere Terrassen schlängelt und dann beherzt einige Meter in die Tiefe stürzt.

 

Durch das breite und  sehr sehenswerte Glencoe-Tal gelangten wir anschließend, immer dem Fluss Orchy folgend, durch das Glen Orchy wieder an die Westküste, wo wir im Fährhafen Oban an einem Tagesausflug zu den Inseln Mull, Iona und Staffa teilnahmen. Wieder zurück in Oban schauten wir uns südlich von Oban noch weitere Steinsetzungen und eine Ruine bei dem Dorf Kilmartin an. Danach führte uns unser Weg über Tarbet an Glasgow vorbei nach Stirling zum sehr sehenswerten Stirling Castle und dann über Falkirk, mit dem Falkirk Wheel, ein modernes Schiffshebewerk, das durch seine Konstruktion in der Art eines Riesenrades einmalig auf der Welt ist, zurück nach Edinburgh, wo wir wieder unsere Fahrzeuge tauschten.

 

Nun hatten wir noch drei Tage Urlaub in Edinburgh, genug Zeit um uns die Royal Mile, die Altstadt und den Edinburgh Zoo anzuschauen, bevor es mit der Fähre von England aus wieder zurück nach Holland ging.

 

Die Landkarte auf der nächsten Seite zeigt unsere genaueren Ziele, Fährüberfahrten und auch unsere besuchten Campingplätze. Wer mehr über die Reise und den einzelnen Besichtigungen erfahren möchte, der kann sich nun den ausführlichen Reisebericht auf den folgenden Seiten durchlesen, oder einfach nur die vielen mitgebrachten Bilder in den Diashows betrachten.

 

Viel Spaß dabei!

 

 

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