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Zoo Salzburg - Wasserfrosch

Im Juni 2011 waren wir während unseres Österreichurlaubes im  Zoo Salzburg -- auch bekannt unter dem Namen Tiergarten Hellbrunn – zu Besuch.  Das 14 Hektar große Zoogelände liegt am südlichen Rand der Stadt Salzburg und "schmiegt" sich förmlich entlang einer steilen Felswand des Hellbrunner Berges. So werden die natürlichen Gegebenheiten der Felswand geschickt in die zwar nicht übermäßig großen aber dafür so artgerecht wie möglich gehaltenen Gehege der Tiere integriert. Durch diese von der Natur vorgegebene Zoolandschaft zieht sich ein schlauchförmiger Besucherweg, über den wir in die verschiedenen Themenbereiche des Parks mit seinen rund 800 Tieren aus 140 Arten gelangten.

 

Gleich am Haupteingang befinden sich der europäische und asiatische Teil des Zoos. Dort  leben Gebirgstiere wie z.B. Gämsen und Alpenmurmeltiere sowie der Alpensteinbock, aber auch größere Gesellen wie z.B. der Europäische Braunbär, Tiger, der Europäische Wolf und Gänsegeier. Wobei Letztgenannte keine echten Zootiere sind, sondern freilebende „Gäste“ des Zoos, die sich regelmäßig eine kleine Zwischenmahlzeit abholen. Sie wurden vor einiger Zeit einmal durch die Zoomitarbeiter angefüttert und kommen nun regelmäßig zu ihrem Futterplatz zurück, um sich dort satt zu fressen.

 

Für die kleinen Zoobesucher gibt es natürlich auch ein Streichelgehege, in dem mehrere bedrohte Haustierrassen ein neues Zuhause gefunden haben. Der asiatische Bereich zeigt u.a. Rote Panda, Weißhandgibbons und den seltenen Schneeleoparden, der bei unserem Besuch gerade süßen Nachwuchs hatte. Im Amerikateil befinden sich das Tropenhaus und das Südamerikahaus mit einem Grünen Leguan, Gehaubte Kapuziner und kleine Krallenäffchen, die so schnell herumturnten, dass man sie kaum fotografieren konnte. Sie saßen einfach keine Sekunde lang still.

 

Auch mehrere Anlagen mit Flachlandtapiren, Schildkröten und ein Froschteich sind dort zu besichtigen. Folgt man dem Weg, so gelangt man zu den Präriehunden, Nasenbären und Flamingos und zum Alpakahaus. Daneben lauern Jaguar, Puma und der Mähnenwolf auf ihre Beute. Erfreulich fanden wir, dass in einem der wirklich sehr naturnahen Gehege auch ein alter Bekannter, ein Jaguar aus unserem Heimattierpark Bad Pyrmont, ein neues Zuhause gefunden hat. 

 

Natürlich darf auch der Kontinent Australien nicht fehlen. Dieser wurde aber nur durch zwei Tierarten vertreten: Parma-Känguru und Trauerschwan. Der Zoo beherbergt  auch afrikanische Tiere wie Löwen, Kattas, Diana-Meerkatzen, Pinselohrschweine, Zebramangusten, Schlangen, Agamen, Geckos, Chamäleon etc.  Das größte Gehege des Zoos bildet eine großzügige Savannenanlage für Nashörner, Zebras und Antilopen. Bekannt ist der Tiergarten Salzburg auch für seine Gepardenanlage mit dem 60km/h schnellen Beutesimulator. Bei unserem Besuch hatte die Gepardin gerade drei Jungtiere, die munter über die Anlage tollten und sich auf, hinter und in den dort liegenden Baumstümpfen und Sträucher versteckten. Diesem Gehege schließt sich noch ein Vogelpark an, in dem jede Menge Störche, Pelikane, Perlhühner und Kraniche sowie mehrere Entenarten leben.

 

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass uns der Zoo trotz seiner überschaubaren Größe sehr gut gefallen hat. Der Park wurde in den letzten Jahren immer weiter ausgebaut und modernisiert. Die Anlagen sind großzügig, naturnah gestaltet und sehr gepflegt.  Der Zoo ist für Kinder sehr gut geeignet, da es für sie immer etwas zu entdecken gibt. Hervorzuheben ist dabei auch die sehr gute Beschriftung und Bebilderung der Gehege, die sehr liebevoll und kindgerecht gestaltet ist und dazu trotzdem genug Informationen bietet, so dass sich auch die Erwachsenen nicht langweilen.

 

Die Veröffentlichung der Bilder geschieht mit freundlicher Genehmigung des Zoo Salzburg.


Private Homepage | Kontakt: thomasundstefanie(at)mit-kamera-unterwegs.de